Trading-Glossar
Alle Begriffe aus SMC, ICT und Volume Profile — englische Namen als Standard, auf Deutsch erklärt.
Eine Methodik, die den Preis über das Handeln der Institutionen liest: Struktur, Liquidität, Order Blocks und Ungleichgewichte.
Das ursprüngliche Konzeptwerk von Michael J. Huddleston, aus dem die meisten SMC-Ideen stammen.
Ansammlungen ruhender Orders — vor allem Stop-Losses über Hochs und unter Tiefs — die große Akteure zum Füllen ihrer Positionen brauchen.
Ein schneller Bruch eines Hochs oder Tiefs, der Stops auslöst und sofort umkehrt und einen langen Docht hinterlässt — ein Fehlausbruch.
Der Preis bricht den vorherigen Swing-Punkt in Trendrichtung — Bestätigung, dass der Trend anhält.
Ein Strukturbruch gegen den aktuellen Trend — das erste Warnsignal für einen möglichen Richtungswechsel.
Die letzte gegenläufige Kerze vor einer impulsiven Bewegung, die die Struktur bricht — eine Zone institutioneller Positionen.
Ein Drei-Kerzen-Ungleichgewicht: die Lücke zwischen Hoch der Kerze 1 und Tief der Kerze 3 nach einer aggressiven Bewegung; der Preis kehrt oft zurück, um sie zu füllen.
Die obere und untere Hälfte eines Swings von 0–100 %. Institutionen verkaufen im Premium und kaufen im Discount.
Die 62–79%-Retracement-Zone eines Impulses — ICTs statistisch günstiger Einstiegsbereich innerhalb von Discount/Premium.
Die Stunden höchster institutioneller Aktivität (London- und New-York-Eröffnung) — hier entstehen die besten Setups.
Eine täuschende Bewegung zu Sessionbeginn gegen die eigentliche Tagesrichtung, um vor dem echten Move Liquidität abzugreifen.
Der Preis mit dem höchsten gehandelten Volumen im Profil — der stärkste Magnet des Marktes und sein 'fairer Preis'.
Die Preisspanne mit 70 % des Volumens; ihre Ränder (VAH oben, VAL unten) wirken wie Premium und Discount in Volumensprache.
Dicke Profilbereiche (HVN), in denen der Preis verlangsamt und konsolidiert, und dünne (LVN), die er schnell durchquert oder scharf ablehnt.